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Reshared post from Christian Sickendieck

Die haben sogar einen Tweet von mir benutzt..

Christian Sickendieck originally shared this post:

Respekt Handelsblatt!

Vor ein paar Tagen noch wurden den Lobbyisten vom Handelsblatt jegliche journalistische Kompetenz und Objektivität abgesprochen. Zu Recht. Die vermeintliche Kritik an der Piratenpartei war nicht viel mehr als eine (fremdfinanzierte?) Propaganda-Show, ein Angriff auf die Freiheit des Internets, ein Angriff auf Urheber und Kreative – einzig die Verwerter sollten geschützt werden.

Heute sieht die Situation schon anders aus. Schon seit Monaten beherrscht das Handelsblatt das Prinzip "Zuckerbrot und Peitsche" perfekt: Erst darf ein CDU-Hinterbänkler wie Ansgar Heveling eine befremdliche Kriegserklärung veröffentlichen, später lässt das Handelsblatt +Frank Rieger darauf antworten.

Netzaktivisten waren damit weitestgehend zufriedengestellt, richtete sich ihre Wut doch vielmehr gegen Heveling als gegen das lobbyistische Kampfzentrum aus dem Vorort Kölns, Düsseldorf.

Bei der widerlichen Kampagne "Mein Kopf gehört mir" ist es nun ähnlich. Erst die Kampagne, dann die Kritik, nun werden kritische Reaktionen auf der Webseite veröffentlicht, ein Pirat interviewt, der sich ebenso kritisch äußern darf – und alle rufen Respekt Handelsblatt!.

Dabei ist dieser Unsinn nur die Fortführung der Kampagne – das Prinzip Zuckerbrot und Peitsche wird hier perfektioniert. Die Kampagne als Heftbeilage hat andere Medien, die Politik, viele Entscheider erreicht. Darauf werden sich politische Forderungen und Entscheidungen in der Zukunft beziehen. Nicht aber Twitter-Witze und ein Interview mit einem Piraten.

Die Netzcommunity freut sich, manch zitierter Twitterer über seine 5 Minuten Ruhm, die Lobbyisten des Handelsblattes aber werden ihr Ziel erreichen: Kampagne, Shitstorm, vermeintlich auf die Kritiker zugehen. Nicht nur, dass hier Journalismus vorgegaukelt wird, man erreicht das Kampagnenziel unter freundlicher Mithilfe derer, die man angreift.

Es ist zu vermuten, dass die Kampagne von einer Werbeagentur begleitet wird. Stellt sich nur die Frage, wer sie finanziert. Folge dem Geld ist auch hier des Rätsels Lösung. Es ist nicht zu vermuten, dass das Handelsblatt diese Kampagne selbst finanziert. Das Handelsblatt steht spätestens mit dieser Kampagne auf einer Stufe mit illustren Vereinen wie der INSM. Journalisten darf und sollte man die Damen und Herren aus dem Kölner Vorort nicht mehr nennen. Naja, Hauptsache Twitter wird bemüht, kritische Tweets veröffentlicht und Piraten interviewt. Dann ist ja alles wieder gut.

Respekt Handelsblatt!

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#usesforwhitespace combined with green it…

#usesforwhitespace combined with green it. Google+ is awesome.

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WTF?!

WTF?!

Aufruf zu Protesten im Internet soll als Bildung einer kriminellen Vereinigung bestraft werden | Telepolis

Spaniens rechte Regierung rüstet gegen Proteste auf und will mit drastischen Verschärfungen des Strafgesetzes für Ruhe sorgen, selbst passiver Widerstand soll als Angriff auf die Staatsgewalt geahndet…

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Danke an den LVor der Piraten Bayern fü…

Danke an den LVor der Piraten Bayern für dieses Statement gegen rechts. Ich unterschreibe das einfach mal mit einem +1 weil ich das genau so sehe und nicht möchte, dass solchen rechten Spinnern bei uns Aufmerksamkeit geschenkt wird.

https://piratenpartei-bayern.de/2012/04/12/erklarung-des-landesvorstands-der-piratenpartei-bayern/

ERKLÄRUNG DES LANDESVORSTANDS DER PIRATENPARTEI BAYERN

Die Piratenpartei Bayern steht für eine von liberalen Werten geprägte Politik. Wir verurteilen jedwede nationalsozialistische und sonstige faschistische Meinungsmache und werden es nicht tolerieren, wenn Personen im Namen der Piratenpartei rechtsradikales Gedankengut verbreiten.

Auch akzeptieren wir nicht, dass sich solche Personen im Namen der Piratenpartei Bayern für Mandate bewerben und werden in dieser Hinsicht von unseren Rechten als Landesvorstand unmissverständlich Gebrauch machen.

Aufgrund des durch den deutschen Staat während der Herrschaft der NSDAP durchgeführten Massenmordes an über 13.000.000 Menschen, die nur aufgrund ihrer Religion, ihrer ethnischen oder geografischen Herkunft oder ihrer Überzeugungen ausgewählt worden waren, trägt das deutsche Volk eine besondere Verantwortung. Diese mahnt uns bis heute an unsere Verpflichtung zu Toleranz, zum unbedingten Schutz der Menschenwürde und zur Verhinderung von rassistischen sowie fremdenfeindlichen Taten. Aus diesem Grunde ist es für uns unhaltbar, wenn eine Entkriminalisierung der Leugnung des Holocausts gefordert oder dieser tatsächlich geleugnet wird. Derartige Politik steht im krassen Gegensatz zum Meinungsbild unserer Mitglieder und somit zur Philosophie der Piratenpartei Bayern.

Wir sind beschämt, dass in der Bundesrepublik Deutschland noch immer Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Überzeugungen oder ihrer Religion verfolgt, gedemütigt und ermordet werden.

Daher kann es für uns nur heißen: Nazis haben bei uns keinen Raum. Ansichten und Taten von Neonazis sowie ihren Vorbildern werden wir weder akzeptieren noch diskutieren. Damit stellen wir eindeutig klar, dass jegliche Gesinnungsträger, die menschenverachtenden Idealen folgen, bei uns absolut nicht erwünscht sind.

Der Landesvorstand der Piratenpartei Bayern:
Stefan Körner, Vorsitzender
Martin Krauss, Stellvertretender Vorsitzender
Aleks Lessmann, Politischer Geschäftsführer
Franz Rauchfuss, Generalsekretär
Mark Huger, Beisitzer
Haide Friedrich Salgado, Beisitzerin

Erklärung des Landesvorstands der Piratenpartei Bayern | Piratenpartei

Landesverband Bayern

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Reshared post from Bernd Müller

Schön geworden :)

Bernd Müller originally shared this post:

+++BREAKING+++ Wahlspot der #Piraten Schleswig-Holstein:

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Willkommen auf meinem Blog.

Hier geht es um das Internet, Netzkultur, Piraten, Politik, Linux, Hacking und mich.

Ich hoffe ihr fühlt euch wohl.. nehmt euch nen Kaffee und viel Spaß beim lesen.

Alex
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