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	<title>planetAlexx.de &#187; Linux</title>
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		<title>Eeepad Transformer 8.4.4.11(DE) &#8211; Update flashen mit CWM</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2011/07/30/eeepad-transformer-8-4-4-11de-update-flashen-mit-cwm/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 23:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[8.4.4.11]]></category>
		<category><![CDATA[blob]]></category>
		<category><![CDATA[clockwork mod]]></category>
		<category><![CDATA[cwm]]></category>
		<category><![CDATA[eeepad]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es noch keine deutsche Source für das 3.2 Update gab habe ich mir das 8.4.4.11(DE) Update vorgenommen.. das hatte ich bislang noch nicht OTA erhalten. Was ich noch nicht wußte war, dass die ZIPs von der ASUS Seite nicht mit dem Clockwork-Mod-Recovery geflasht werden können. Also musste ich mich da durchfummeln mangels Tutorials und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es noch keine deutsche Source für das 3.2 Update gab habe ich mir das 8.4.4.11(DE) Update vorgenommen.. das hatte ich bislang noch nicht OTA erhalten. Was ich noch nicht wußte war, dass die ZIPs von der ASUS Seite nicht mit dem Clockwork-Mod-Recovery geflasht werden können. Also musste ich mich da durchfummeln mangels Tutorials und Support ;&gt;</p>
<p>Ich habs jetzt so gemacht und die <a title="BlobTools" href="https://github.com/solarnz/BlobTools" target="_blank">BlobTools von solarsz</a> gebaut (Ubuntu Linux)</p>
<p><em>make</em><br />
<em>blobunpack und blobpack nach /usr/bin schieben und ausführbar machen</em></p>
<p>Danach dann das Update runtergeladen und mit dem genialen <a title="Firmware Repacker" href="https://github.com/project-voodoo/asus_transformer_firmware_repacker/blob/master/repack.sh" target="_blank">Transformer Firmware Repacker</a> in ein flashbares Zipfile (repacked-DE_epad-user-8.4.4.11+root-CWR-update.zi<wbr>p) gepresst, aufs Tablet geschoben und erfolgreich geflasht [<a title="Screenshot" href="http://www.planetalexx.de/?attachment_id=810" target="_blank">screenshot</a>].. root ist übrigens schon enthalten.</p>
<p>Eventuell lade ich das ja irgendwo mal hoch wenn Bedarf besteht..?</wbr></p>
<p>Die Methode sollte eigentlich genau so gut mit dem 3.2er Update funktionieren. Das kommt laut Asus am 5. August.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Habemus Gnome3 &#8211; Kurzer Review nach einer Woche</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2011/04/16/habemus-gnome3-kurzer-review-nach-einer-woche/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit  einer Woche teste ich nun die aktuelle Development Branch von Ubuntu 11.04 in Verbindung mit Gnome 3 relativ ausgiebig. Es ist bei weitem noch nicht perfekt &#8211; aber es gibt viele gute Ideen und Features die sich lohnen. Nicht ganz so gelungen ist das Erscheinungsbild von Gnome3. Das Default-Theme wirkt etwas lieblos. Es fehlt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit  einer Woche teste ich nun die aktuelle Development Branch von Ubuntu 11.04 in Verbindung mit Gnome 3 relativ ausgiebig. Es ist bei weitem noch nicht perfekt &#8211; aber es gibt viele gute Ideen und Features die sich lohnen.</p>
<p>Nicht ganz so gelungen ist das Erscheinungsbild von Gnome3. Das Default-Theme wirkt etwas lieblos. Es fehlt überhaupt an Möglichkeiten um das Erscheinungsbild zu verändern. Es ist nicht einmal mehr möglich, die Schriftgröße zu verringern oder Icon-Themes auszuwählen. All das geht nur sehr Umständlich mit dem dconf-editor. Aktuell wirkt das Erscheinungsbild alles in allem noch kantig und unfertig. Ich hoffe, dass sich hier noch einiges tut.</p>
<p>In Gnome3 sind die User- und Systemeinstellungen alle in einem Menü zu erreichen &#8211; aber hier fehlt noch einiges was in Gnome 2 vorhanden war. Warum beispielsweise das ATI Control Center oder die Laufwerksverwaltung hier nicht auftauchen ist mir ein Rätsel.</p>
<p>[<a title="Einstellungen" href="http://www.planetalexx.de/?attachment_id=800" target="_blank">Screenshot</a> - Systemeinstellungen mit FAENZA Icon-Theme]</p>
<p>Von der Handhabung her gibt es wenig zu beanstanden. Einige Sachen funktionieren noch nicht wie gewohnt. Beispielsweise fehlt das Autocomplete für den &#8220;Ausführen&#8221; Dialog unter ALT+F2. Gut gelöst ist die Favoriten-Leiste und der Anwendungs-Starter. Anwendungen suchen und starten geht sehr schnell und einfach von der Hand. Ebenfalls enthalten ist eine Google- und Wikipedia Suche.. sehr schön ;)</p>
<p>[<a href="http://www.planetalexx.de/?attachment_id=801" target="_blank">Screenshot</a> - Anwendungsmenü mit FAENZA Icon-Theme]</p>
<p>Gelungen ist auch die Integration von Empathy als Instant-Messenger. Auf Nachrichten kann man quasi sofort aus der Notification-Box antworten. Die Notification-Box ist an den unteren rechten Rand gewandert und wird nur im Bedarfsfall eingeblendet.</p>
<p>Das altbekannte &#8220;Orte&#8221; Menü aus Gnome 2 ist komplett verschwunden. Einbinden von Dateisystemen und alle anderen Dateisystemoperationen müssen so direkt aus Nautilus heraus gemacht werden.</p>
<p>Nunja.. eigentlich mag ich Gnome3 jetzt schon recht gern. Arbeiten macht Spaß und die Handhabung ist gut durchdacht. Mir ist eine optisch ansprechende Umgebung relativ wichtig, daher hoffe ich, dass hier noch nachgebessert wird. Im direkten Vergleich mit Unity wirkt Gnome3 einfach reifer und durchdachter. Von der Systemstabilität her kann ich mich nicht beschweren. Es kam zu keinen Abstürzen oder Freezes. Einzig die Prozessorlast geht in Verbindung mit Java-generierten Fenstern noch arg nach oben.</p>
<p>Ich werde jedenfalls erst einmal bei Gnome 3 bleiben und schauen wie es sich im harten Alltag bewährt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Wave &#8211; Firefox Performance unter Ubuntu</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2009/10/17/google-wave-firefox-performance/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 13:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen trudelte endlich der lang erwartete Googe Wave invite in meiner Inbox ein. Google Wave ist wirklich toll, aber zunächst wollte es nicht so recht laufen. Die Performance unter Ubuntu 9.10 (Karmic Koala Development Branch) und Firefox 3.5.3 war nicht besonders gut. Firefox brauchte beim Aufrufen der Waves 100 % CPU und brauchte endlos ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen trudelte endlich der lang erwartete Googe Wave invite in meiner Inbox ein. Google Wave ist wirklich toll, aber zunächst wollte es nicht so recht laufen. Die Performance unter Ubuntu 9.10 (Karmic Koala Development Branch) und Firefox 3.5.3 war nicht besonders gut.</p>
<p>Firefox brauchte beim Aufrufen der Waves 100 % CPU und brauchte endlos lange zum laden. Scrollen und Antworten war ebenfalls sehr schwierig (Firefox antwortete nicht, freezes usw.).</p>
<p>Ich habe nun einen Workaround gefunden und die Firefox Settings etwas geändert. In Firefox mit &#8220;about:config&#8221; den Konfigurationseditor aufrufen:</p>
<p><a href="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2009/10/wavelogo.png"><img class="alignright size-full wp-image-555" title="wavelogo" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2009/10/wavelogo.png" alt="wavelogo" width="114" height="114" /></a></p>
<ul>
<li><strong>network.dns.disable</strong><strong>IPv6</strong> &#8211; von false auf <strong>true</strong></li>
<li><strong>network.http.max-connections</strong> &#8211; auf <strong>96</strong></li>
<li><strong>network.http.pipelining</strong> &#8211; auf <strong>true</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>network.http.pipelining.ssl</strong> &#8211; auf <strong>true</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>network.http.pipelining.maxrequests</strong> &#8211; auf <strong>8</strong></li>
<li><strong>network.http.proxy.pipelining</strong> &#8211; auf <strong>true</strong></li>
</ul>
<p>Danach den Feuerfuchs neu starten und Google Wave testen. Bei mir hat es sich dadurch *deutlich* gebessert und die Benutzung macht nun Spaß ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedia läuft nun auf ubuntu</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2009/01/16/wikipedia-lauft-nun-auf-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.planetalexx.de/2009/01/16/wikipedia-lauft-nun-auf-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 04:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das find ich ja super. Wikimedia &#8211; also der Betreiber der Wikipedia migriert nun alle Server auf Ubuntu. Das sind immerhin 400 Stück. Da steckt bestimmt jede Menge Technik drin. Auch sehr gut find ich die FAQ von Wikimedia. Da wird erklärt warum gerade Ubuntu den &#8220;Zuschlag&#8221; bekommen hat. Durchaus lesenswert ;) Wahnsinn wie schnell ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das find ich ja super. Wikimedia &#8211; also der Betreiber der Wikipedia migriert nun alle Server auf Ubuntu. Das sind immerhin 400 Stück. Da steckt bestimmt jede Menge Technik drin.</p>
<p>Auch sehr gut find ich die FAQ von Wikimedia. Da wird erklärt warum gerade Ubuntu den &#8220;Zuschlag&#8221; bekommen hat. Durchaus <a title="Migration FAQ" href="http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Ubuntu_migration_FAQ" target="_blank">lesenswert</a> ;)</p>
<p>Wahnsinn wie schnell Ubuntu wächst. Habe heute mal ein bischen mit google Trends rumgespielt. Dabei habe ich die bekanntesten Distributionen nach ihrer Popularität verglichen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-368" title="trends" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2009/01/viz.png" alt="trends" width="580" height="260" /></p>
<ul>
<li>Blau = Ubuntu</li>
<li>Rot = Suse</li>
<li>Grün =Fedora</li>
<li>Gelb = RedHat</li>
<li>Violett = Gentoo</li>
</ul>
<p><a title="http://www.google.com/trends?q=ubuntu%2Csuse%2Credhat%2Cfedora%2Cgentoo&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;geor=all&amp;date=all&amp;sort=0" href="http://www.google.com/trends?q=ubuntu%2Csuse%2Credhat%2Cfedora%2Cgentoo&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;geor=all&amp;date=all&amp;sort=0" target="_blank">Meine spielereien kann man hier anschauen.</a></p>
<p>Ist schon faszinierend wie sehr Ubuntu den etablierten Distributionen davonfliegt. Aber meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden und mir kommt vorerst nie wieder was anderes auf den Rechner.</p>
<p>Hoffentlich wird in meiner Firma auch irgendwann Linux eingeführt. Gründe die dafür sprechen gibt es ja genug. Nicht nur weil es kostenlos ist, auch um einiges sicherer, schneller, stabiler und teilweise sogar einfacher als Windows. Ein wunderbares OS.. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Softwareempfehlung: xbmc</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2008/12/15/softwareempfehlung-xbmc/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 19:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[compile]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[xbmc]]></category>

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		<description><![CDATA[xbmc ist ein vollwärtiges Mediacenter für Linux, Mac, Windows und Xbox. Ein Mediacenter ist besonders sinnvoll, wenn man einen PC als Entertainmentcomputer, Filmknecht oder Jukebox benutzt. xbmc ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann per sudo apt-get install xbmc installiert werden. Leider hatte ich mit der Version die in den Quellen enthalten ist ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-209" title="xbmc_screen" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2008/12/xbmc_screen-150x150.jpg" alt="xbmc_screen" width="150" height="150" />xbmc ist ein vollwärtiges Mediacenter für Linux, Mac, Windows und Xbox. Ein Mediacenter ist besonders sinnvoll, wenn man einen PC als Entertainmentcomputer, Filmknecht oder Jukebox benutzt.</p>
<p>xbmc ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann per <em>sudo apt-get install xbmc</em> installiert werden. Leider hatte ich mit der Version die in den Quellen enthalten ist ein paar Probleme &#8211; aber wenn man sich den Sourcecode runterläd und selbst kompiliert erledigt sich das auch von alleine. Selbst zu kompilieren ist sehr einfach und hat den Vorteil das die Software zu 100% an das System angepasst ist.</p>
<p>Eine kurze Step by Step Anleitung zum kompilieren von xbmc stelle ich natürlich auch zur Verfügung.. Alles was Ihr dafür braucht findet Ihr unter more.</p>
<p>Falls Ihr euch erst einmal einen Überblick verschaffen wollt,  gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/29133065@N05/">hier</a> eine von den Entwicklern erstellte Flickr Galerie.</p>
<p><span id="more-201"></span></p>
<p>Zuäüchst brauch man das Programm SUBVERSION. Subversion ist eine Art Dateiversionsverwaltungsprogramm. Der Administrator kann verschiedene Dateien ein und auschecken. Besonders für den Austausch von Sourcecode ist das eine gute Lösung.</p>
<p>Subversion bekommt man ebenfalls über die Paketquellen.</p>
<p><strong>sudo apt-get install subversion</strong></p>
<p>Nun öffnet man einen Terminal und legt ein neues Folder an (Ort ist egal)</p>
<p><strong>mkdir xbmc</strong></p>
<p>Als nächstes läd man den Sourcecode herunter</p>
<p><strong>svn co http://xbmc.svn.sourceforge.net/svnroot/xbmc/branches/linuxport/</strong></p>
<p>Das kann einige Zeit dauern. Sobald das erledigt ist geht es ans kompilieren.</p>
<p><strong>./configure</strong></p>
<p>Damit passen erstellen wir eine make Datei. Damit wird der Sourcecode an unser System angepasst. Danach geht es weiter mit</p>
<p><strong>make</strong></p>
<p>Wenn das durchgelaufen ist und man keine Fehlermeldungen erhalten hat</p>
<p><strong>sudo make install</strong></p>
<p>xbmc ist nun installiert und kann über Anwendungen &gt; Unterhaltungsmedien oder per Befehl &#8220;xbmc&#8221; gestartet werden. Falls Ihr noch Fragen habt, helfe ich euch natürlich gerne weiter.</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Softwareempfehlung: lifearea</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2008/12/13/softwareempfehlung-lifearea/</link>
		<comments>http://www.planetalexx.de/2008/12/13/softwareempfehlung-lifearea/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[lifearea]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://planetalexx.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[Lifearea ist ein mächtiger RSS-Reader für Linux. RSS-Feeds sind für viele Webseiten erhältlich und gewährleisten, dass man immer über Neuigkeiten informiert wird. Das Ganze ist ein PULL-Verfahren &#8211; man fragt also als Client den Server ab. Lifearea ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Man kann es also einfach installieren indem man im Terminal sudo ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lifearea" href="http://liferea.sourceforge.net">Lifearea</a> ist ein mächtiger RSS-Reader für Linux. RSS-Feeds sind für viele Webseiten erhältlich und gewährleisten, dass man immer über Neuigkeiten informiert wird. Das Ganze ist ein PULL-Verfahren &#8211; man fragt also als Client den Server ab.</p>
<p>Lifearea ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Man kann es also einfach installieren indem man im Terminal <em>sudo apt-get install lifearea</em> eingibt &#8211; oder auch über den gewöhnlichen Weg, die Synaptics Paketverwaltung.</p>
<p>Nach dem starten haben wir Lifearea vor uns und können Anfangen unsere Websites zu abonnieren. Zunächst sollte man also Ordner mit den Kathegorien anlegen, also Blogs, Newssites, Sonstiges etc.</p>
<p>Als nächstes fügt man dann die Abonnements hinzu. Meistens reicht es, einfach die URL der Seite einzugeben. Den Rest erledigt lifearea dann automatisch. Ob eine Seite RSS-Feeds bereitstellt, erkennt man meistens an den Icons auf der Seite.</p>
<p>Meine Seite z.b. stellt die Einträge sowie die Kommentare als RSS-Feed bereit. Das Icon befindet sich oben rechts.</p>
<p>Wenn man möchte, kann man nun noch die Optionen verändern wie z.b. den Aktualisierungsintervall hoch/runter stellen etc.</p>
<p>Für Interessierte stelle ich hier meine <a title="feedliste" href="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2008/12/feedlist.opml">abonnierten Feeds</a> zur Verfügung. Die Datei kann man nach dem Download über File &gt; Import einbinden.</p>
<p>Viel Spass mit lifearea ;)</p>
]]></content:encoded>
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