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	<title>planetAlexx.de &#187; Wissenswertes</title>
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		<title>Google Takeout</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Takeout]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr eigentlich schon Google Takeout? Die radikale &#8220;Data Liberation Front&#8221; in Mountain-View hat im Sommer die Funktion Google Takeout vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Dienst, der es ermöglicht, alle bei Google eingestellten Inhalte herunterzuladen. Dabei wird das Ganze hübsch in einem Zip-Archiv verpackt und man kann &#8211; sofern man mag &#8211; die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr eigentlich schon Google Takeout? Die radikale &#8220;Data Liberation Front&#8221; in Mountain-View hat im Sommer die Funktion Google Takeout vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Dienst, der es ermöglicht, alle bei Google eingestellten Inhalte herunterzuladen. Dabei wird das Ganze hübsch in einem Zip-Archiv verpackt und man kann &#8211; sofern man mag &#8211; die Dienste auswählen die man sichern möchte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/QP4NI5o-WUw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;<br />
Darin enthalten sind das Webprofil, Buzz, Picasa-Fotos, Voice, der Google+ Stream und die Kontakte aus Gmail als praktische V-Cards. Die Emails in der gmail Inbox kann man entweder exportieren oder bequem per IMAP sichern.. und Voila.. schon haben wir für den Fall der Fälle eine mehr oder weniger komplette Sicherung unserer Daten.</p>
<p>Da in naher Zukunft der Dienst Buzz eingestellt wird, den einige evtl. genutzt haben, sicher nicht ganz uninteressant..</p>
<p>Probiert es doch mal aus: <a title="Google Takeout" href="https://www.google.com/takeout/" target="_blank">https://www.google.com/takeout/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich hab mir heute mal Google Apps angeschaut..</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 17:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google apps]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich unerwarteterweise einen freien Tag und hab ihn unter anderem dazu genutzt, die Google Apps und Google Apps for Business auszuprobieren. Ich muss sagen, ich bin schon etwas beeindruckt. Das einfache Aufsetzen und migrieren sowie die durchdachte Struktur könnten die IT Landschaft auf eine neue Ebene tragen. Aus Unternehmerischer Sicht sind natürlich auch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich unerwarteterweise einen freien Tag und hab ihn unter anderem dazu genutzt, die Google Apps und Google Apps for Business auszuprobieren.<br />
Ich muss sagen, ich bin schon etwas beeindruckt. Das einfache Aufsetzen und migrieren sowie die durchdachte Struktur könnten die IT Landschaft auf eine neue Ebene tragen.</p>
<p>Aus Unternehmerischer Sicht sind natürlich auch die Kosten interessant. Mit Google Apps könnte beispielsweise ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern eine (Software) IT Umgebung für 6000€ (200 x 40€) realisieren. Denkt man sich noch die Chrome-Books dazu, die es ab 28 € monatlich zu leasen gibt, wird das Einsparpotential erst recht ersichtlich..</p>
<p>Alle Dienstleisungen wären in die Google-Cloud ausgelagert. Mittels der Data Liberation behält man jedoch all seine Daten und kann sie regelmäßig als Backup speichern. Die volle Leistungsfähigkeit zeigt sich erst wenn man die Dienste Kollaborativ nutzt &#8211; anders als M$ Office sind diese dafür ausgelegt. Hier kann man gemeinsam an Dokumente, Kontakte, Kalender, Webseiten und  Mailinglisten / Gruppen arbeiten und kommunizieren. Das Ganze ist extrem gut durchdacht, skalierbar und schnell.. dazu noch Email, IM, Softphone, G+ als &#8220;Intranet&#8221; und ständig neue Updates.</p>
<p>Die Services einzurichten war Problemlos möglich. Dank LDAP Migration, CSV Import etc. sind alle Nutzer schnell angelegt und sofort verfügbar. Die MX Records für die Domain waren Minuten nach der Umstellung verfügbar und ich konnte Mails empfangen und versenden. Dank IMAP wäre es ohne weiteres Möglich, alte Emails in die neu angelegten Accounts zu laden. Außerdem ist die Gmail Oberfläche meiner Meinung nach sowieso das beste Email-Interface ;)</p>
<p>Ich bin eigentlich kein Freund von exzessivem Cloud-Computing.. Aber für Unternehmen die bspw. jetzt noch an Microsoft-Produkte gebunden sind könnte dieses Konstrukt durchaus Sinn machen.. Lizenzkosten für das Betriebssystem, Officepaket, AntiVirus und Backupsoftware könnten so eingespart werden. Im Hinblick auf die Kosten, die Sicherheit und die umfangreichen Funktionen würde ich dem Ganzen wohl eine Chance geben.. Für Non-Profit Organisationen, Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern oder Bildungsinstitute ist das Ganze sogar kostenlos.<br />
<center><br />
<iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/uTAy34cnpHE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eeepad Transformer 8.4.4.11(DE) &#8211; Update flashen mit CWM</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2011/07/30/eeepad-transformer-8-4-4-11de-update-flashen-mit-cwm/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 23:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[8.4.4.11]]></category>
		<category><![CDATA[blob]]></category>
		<category><![CDATA[clockwork mod]]></category>
		<category><![CDATA[cwm]]></category>
		<category><![CDATA[eeepad]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es noch keine deutsche Source für das 3.2 Update gab habe ich mir das 8.4.4.11(DE) Update vorgenommen.. das hatte ich bislang noch nicht OTA erhalten. Was ich noch nicht wußte war, dass die ZIPs von der ASUS Seite nicht mit dem Clockwork-Mod-Recovery geflasht werden können. Also musste ich mich da durchfummeln mangels Tutorials und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es noch keine deutsche Source für das 3.2 Update gab habe ich mir das 8.4.4.11(DE) Update vorgenommen.. das hatte ich bislang noch nicht OTA erhalten. Was ich noch nicht wußte war, dass die ZIPs von der ASUS Seite nicht mit dem Clockwork-Mod-Recovery geflasht werden können. Also musste ich mich da durchfummeln mangels Tutorials und Support ;&gt;</p>
<p>Ich habs jetzt so gemacht und die <a title="BlobTools" href="https://github.com/solarnz/BlobTools" target="_blank">BlobTools von solarsz</a> gebaut (Ubuntu Linux)</p>
<p><em>make</em><br />
<em>blobunpack und blobpack nach /usr/bin schieben und ausführbar machen</em></p>
<p>Danach dann das Update runtergeladen und mit dem genialen <a title="Firmware Repacker" href="https://github.com/project-voodoo/asus_transformer_firmware_repacker/blob/master/repack.sh" target="_blank">Transformer Firmware Repacker</a> in ein flashbares Zipfile (repacked-DE_epad-user-8.4.4.11+root-CWR-update.zi<wbr>p) gepresst, aufs Tablet geschoben und erfolgreich geflasht [<a title="Screenshot" href="http://www.planetalexx.de/?attachment_id=810" target="_blank">screenshot</a>].. root ist übrigens schon enthalten.</p>
<p>Eventuell lade ich das ja irgendwo mal hoch wenn Bedarf besteht..?</wbr></p>
<p>Die Methode sollte eigentlich genau so gut mit dem 3.2er Update funktionieren. Das kommt laut Asus am 5. August.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Habemus Gnome3 &#8211; Kurzer Review nach einer Woche</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2011/04/16/habemus-gnome3-kurzer-review-nach-einer-woche/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 11:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit  einer Woche teste ich nun die aktuelle Development Branch von Ubuntu 11.04 in Verbindung mit Gnome 3 relativ ausgiebig. Es ist bei weitem noch nicht perfekt &#8211; aber es gibt viele gute Ideen und Features die sich lohnen. Nicht ganz so gelungen ist das Erscheinungsbild von Gnome3. Das Default-Theme wirkt etwas lieblos. Es fehlt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit  einer Woche teste ich nun die aktuelle Development Branch von Ubuntu 11.04 in Verbindung mit Gnome 3 relativ ausgiebig. Es ist bei weitem noch nicht perfekt &#8211; aber es gibt viele gute Ideen und Features die sich lohnen.</p>
<p>Nicht ganz so gelungen ist das Erscheinungsbild von Gnome3. Das Default-Theme wirkt etwas lieblos. Es fehlt überhaupt an Möglichkeiten um das Erscheinungsbild zu verändern. Es ist nicht einmal mehr möglich, die Schriftgröße zu verringern oder Icon-Themes auszuwählen. All das geht nur sehr Umständlich mit dem dconf-editor. Aktuell wirkt das Erscheinungsbild alles in allem noch kantig und unfertig. Ich hoffe, dass sich hier noch einiges tut.</p>
<p>In Gnome3 sind die User- und Systemeinstellungen alle in einem Menü zu erreichen &#8211; aber hier fehlt noch einiges was in Gnome 2 vorhanden war. Warum beispielsweise das ATI Control Center oder die Laufwerksverwaltung hier nicht auftauchen ist mir ein Rätsel.</p>
<p>[<a title="Einstellungen" href="http://www.planetalexx.de/?attachment_id=800" target="_blank">Screenshot</a> - Systemeinstellungen mit FAENZA Icon-Theme]</p>
<p>Von der Handhabung her gibt es wenig zu beanstanden. Einige Sachen funktionieren noch nicht wie gewohnt. Beispielsweise fehlt das Autocomplete für den &#8220;Ausführen&#8221; Dialog unter ALT+F2. Gut gelöst ist die Favoriten-Leiste und der Anwendungs-Starter. Anwendungen suchen und starten geht sehr schnell und einfach von der Hand. Ebenfalls enthalten ist eine Google- und Wikipedia Suche.. sehr schön ;)</p>
<p>[<a href="http://www.planetalexx.de/?attachment_id=801" target="_blank">Screenshot</a> - Anwendungsmenü mit FAENZA Icon-Theme]</p>
<p>Gelungen ist auch die Integration von Empathy als Instant-Messenger. Auf Nachrichten kann man quasi sofort aus der Notification-Box antworten. Die Notification-Box ist an den unteren rechten Rand gewandert und wird nur im Bedarfsfall eingeblendet.</p>
<p>Das altbekannte &#8220;Orte&#8221; Menü aus Gnome 2 ist komplett verschwunden. Einbinden von Dateisystemen und alle anderen Dateisystemoperationen müssen so direkt aus Nautilus heraus gemacht werden.</p>
<p>Nunja.. eigentlich mag ich Gnome3 jetzt schon recht gern. Arbeiten macht Spaß und die Handhabung ist gut durchdacht. Mir ist eine optisch ansprechende Umgebung relativ wichtig, daher hoffe ich, dass hier noch nachgebessert wird. Im direkten Vergleich mit Unity wirkt Gnome3 einfach reifer und durchdachter. Von der Systemstabilität her kann ich mich nicht beschweren. Es kam zu keinen Abstürzen oder Freezes. Einzig die Prozessorlast geht in Verbindung mit Java-generierten Fenstern noch arg nach oben.</p>
<p>Ich werde jedenfalls erst einmal bei Gnome 3 bleiben und schauen wie es sich im harten Alltag bewährt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicher im Netz unterwegs.. einfach wie nie.</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2010/12/12/sicher-im-netz-unterwegs-einfach-wie-nie/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 16:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Berichten rund um die Causa Wikileaks wurde mal wieder deutlich wie wichtig Verschlüsseln und Anonymität ist. Beispielsweise verschicken derzeit in Amerika Universitäten an ihre Studenten, die sich die Wikileaks-Dokumente anschauen, Warnungen das dies schlecht für ihre Karriere ist. Doch nicht nur im Falle staatlicher Kontrolle ist es wichtig sich zu verstecken. Überlegt euch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p, li { white-space: pre-wrap; } -->In den Berichten rund um die Causa Wikileaks wurde mal wieder deutlich wie wichtig Verschlüsseln und Anonymität ist.</p>
<p>Beispielsweise verschicken derzeit in Amerika Universitäten an ihre Studenten, die sich die Wikileaks-Dokumente anschauen, Warnungen das dies schlecht für ihre Karriere ist.</p>
<p>Doch nicht nur im Falle staatlicher Kontrolle ist es wichtig sich zu verstecken. Überlegt euch mal wie es wäre wenn plötzlich euer Email-Konto den Besitzer gewechselt hat. Ihr kommt nicht mehr rein, und jemand anders kann sich bequem überall eure Passwörter resetten und eure gesamte digitale Identität übernehmen. Das kann zu handfesten finanziellen Schäden, Reputationsverlust und jeder Menge Ärger führen.</p>
<p>Dabei ist es mittlerweile sehr einfach unentdeckt und sicher im Internet unterwegs zu sein. Dabei muss man aber einige Dinge beachten.</p>
<p><strong> 1. Passwörter</strong></p>
<p>Man sollte dringend starke und unterschiedliche Passwörter benutzen. Tools wie z.b. <a title="keepass" href="http://keepass.info/">Keepass</a> helfen hier weiter. Man muss sein eigenes Passwort nicht einmal mehr kennen.</p>
<p>Kleiner Guide zu Keepass:</p>
<ol>
<li> Installieren &#8211; es gibt Keypass für fast alle Plattformen &#8211; sogar für Android ;)</li>
<li>Eine Datenbank anlegen. Dabei kann man entweder ein Masterpasswort &#8211; oder ein Keyfile benutzen welches dann z.b. auf einem USB Stick liegt.</li>
<li>Man legt nun bspw. einen Eintrag für Twitter.com an &#8211; generiert ein starkes Passwort, speichert es ab und gibt die URL zur Login-Seite ein. Bei Twitter ändert man es ebenfalls und logt sich aus.</li>
<li>In Keypass markiert man nun den Eintrag für Twitter.com und drückt STRG+V &#8211; voila &#8211; wir sind eingeloggt.</li>
</ol>
<p>Das Ganze ist mittlerweile sicherer und bequemer als ständiges Passwörter-Eintippen.</p>
<p>Ansonsten sollte man darauf achten, nicht für alles das gleiche Passwort zu verwenden. Was auf der Gegenseite mit unseren Daten geschieht entzieht sich normalerweise unserem Einfluss. Ob und wie sie verschlüsselt werden ist nicht bekannt. Theoretisch kann jeder damit Schabernack treiben. Benutzt man überall das gleiche Passwort muss es nur 1x abhanden kommen und ein fieser Zeitgenosse kann sich quasi überall mit unserer Email-Adresse und dem Passwort anmelden.</p>
<p>Surft man von öffentlichen Computern aus sollte man sich auf das nötigste beschränken. Einige Websites wie z.b. Facebook bieten Wegwerf-Passwörter an die man unbedingt nutzen sollte. Ein Besuch beim Online-Banking ist nicht zu empfehlen.</p>
<p>Seid euch immer bewusst, dass alles was ihr an Windows unsicheren Rechnern oder in unsicheren Netzwerken macht potentiell gefährlich ist und mitgelesen werden kann.</p>
<p><strong>2. Verschlüsselung</strong></p>
<p>Datensicherheit kann man nur durch Verschlüsselung erreichen. Peinliche oder Private Fotos, Dokumente, Filme usw. sollten NIEMALS unverschlüsselt herumliegen. Ich persönlich traue keiner Closed-Source Verschlüsselung wie z.b. von Microsoft.</p>
<p>Mit der etablierten Open-Source <a title="truecrypt" href="http://truecrypt.org">TrueCrypt</a> ist Verschlüsselung so einfach wie noch nie. Damit ist man auf der sicheren Seite &#8211; auch wenn der Rechner oder der Laptop gestohlen wird. Man legt mit TrueCrypt z.b. eine Datei von 10 GB an und vergibt dabei wieder mal ein starkes Passwort oder nutzt wieder bequeme Keyfiles vom USB-Stick.</p>
<p>Dieser sogenannte Container taucht dann als Festplatte auf und kann auch genau so verwendet werden. Dort hinein können Fotos, wichtige Dokumente und Backups gelegt werden. Nachdem man die Daten bearbeitet hat wird der Container wieder ausgehängt und niemand hat mehr Zugriff darauf.</p>
<p><strong>3. HTTPS &amp; offene W-Lans</strong></p>
<p>Man sollte IMMER darauf achten wenn möglich die HTTPS Verbindungen zu benutzen. Gerade wenn man in fremden Netzwerken unterwegs ist weiß man nicht ob irgendwo z.b. eine Wireshark Instanz läuft die mitschneidet mit wem man Chattet und was man dort bespricht. Es werden immernoch viel zu viele Daten im Klartext übertragen. HTTPS mit End-To-End Verschlüsselung sorgt hier für ein bißchen mehr Sicherheit.</p>
<p>Ausserdem gibt es die Möglichkeit im offenen W-Lan Browser-Sessions zu „hijacken“. Es ist ohne weiteres Möglich jemandem so den Facebook, Twitter- oder was auch immer für einen Account abzunehmen oder zu missbrauchen.</p>
<p><strong>4. Anonymes Surfen</strong></p>
<p>Ähnlich wie Amazon legen viele Seiten und sogar Staaten detaillierte Userprofile an und verfolgen uns quasi durchs Netz. Nicht immer will man jedoch erkannt werden. Die einfachste und zugleich auch eine der sichersten Möglichkeiten ist das <a title="TOR" href="http://www.torproject.org/index.html.en">TOR Netzwerk</a>. TOR routed die eigene Verbindung über mindestens 3 Nodes &#8211; von denen keine weiß woher man kommt. Am Ende sieht die Zielseite nur die Exit-Node &#8211; also die die man als letztes benutzt hat. TOR wird von Aktivisten weltweit benutzt und hat sich als praktikabel und sicher erwiesen. Ein Problem ist die Geschwindigkeit &#8211; TOR ist deutlich langsamer als normales surfen. Es gibt aber auch kommerzielle und freie VPN Anbieter die einen gewissen Schutz bieten.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist der <a title="TOR Browser" href="http://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en">TOR-Browser</a>. Ein Klick genügt und es öffnet sich Firefox mit TOR Plugin.</p>
<p><strong>5. Email-Verschlüsselung</strong></p>
<p>E-Mails werden &#8211; genau so wie die gängigen Instant-Messanger &#8211; im Klartext übertragen. Das heißt, dass potentiell jeder „man in the middle“ hier alles mitlesen kann. Für Emails gibt es seit langem die <a title="PGP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy">Technik PGP (Pretty Good Privacy) </a>welche es wiederum sehr einfach ermöglicht sicher zu kommunizieren.</p>
<p>Bei PGP generiert man einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel. Mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt man nun seine Email &#8211; und wer den privaten Schlüssel hat kann die Emails wieder entschlüsseln. Das Ganze hört sich viel komplizierter an als es eigentlich ist. Ein angenehmer Nebeneffekt von PGP ist, dass man sicher sein kann, das die Email auch von dem ist der sie versendet hat. E-Mail Absender sind nämlich sehr leicht zu fälschen.</p>
<p>Vorbildlich ist PGP in einigen Linux-Distributionen wie z.b. Ubuntu integriert. Mit dem Mailprogramm Evolution macht verschlüsselt kommunizieren fast schon Spaß.</p>
<p>Die PGP Technik kann auch für Instant-Messaging benutzt werden &#8211; wobei dort auch <a title="OTR" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Off-the-Record_Messaging">OTR (Off the Record)</a> zu empfehlen ist. OTR ist sehr praktisch und verschlüsselt Chats ausreichend sicher auf Knopfdruck. Die OTR Technik gibt es für viele gängige Instant-Messenger als Plugin.</p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p>Die besten Systeme sind immer nur so schlau wie die, die sie bedienen. Das gilt auch für die Sicherheit. Eine Bank &#8211; oder ein Unternehmen fragt niemals nach einem Passwort oder eine PIN. Ein WEP- oder unverschlüsseltes W-Lan ist ein gigantisches Sicherheitsrisiko. Schwache Passwörter sind einfach zu brechen. Passwort-Erinnerungen in der Email-Inbox müssen gelöscht werden. Stellt euer Online-Banking auf Mobile-TAN um. Benutzt kein Windows &#8211; und wenn doch nur mit guten Viren- und Malware-Scannern. Haltet eure Software aktuell und seid misstrauisch.</p>
<p>Mit den oben genannten Tools und Grundregeln kann jeder einigermaßen sicher und anonym surfen. Wenn ihr nicht wollt, dass euer Email- oder Facebook Konto in falsche Hände gerät oder euch die Einreise in die USA verweigert wird weil ihr mal auf Wikileaks gesurft seid solltet ihr das beherzigen. Sicherheit geht alle an, die möglichen Konsequenzen sind immer ärgerlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cyanogen Mod auf Vodafone Nexus One mit EPF30 Build ohne root</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2010/06/25/cyanogen-mod-auf-nexus-one-mit-epf30-build-ohne-root/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nexus One / Android]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Cyanogen]]></category>
		<category><![CDATA[EPF30]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[ROM]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht doch.. gestern Abend hab ich es endlich gewagt und den Cyanogen-Mod geflashed. Ich war wegen der Firmware-Build EPF30 mittlerweile so angefressen weil man von da aus auf keine andere Version gehen konnte. Das interessante ist, dass das Ganze ohne root funktioniert. Zunächst habe ich versucht, ein nandroid Backup zu erstellen. Mein Stand vorher war, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht doch.. gestern Abend hab ich es endlich gewagt und den Cyanogen-Mod geflashed. Ich war wegen der Firmware-Build EPF30 mittlerweile so angefressen weil man von da aus auf keine andere Version gehen konnte.</p>
<p>Das interessante ist, dass das Ganze ohne root funktioniert.</p>
<p>Zunächst habe ich versucht, ein nandroid Backup zu erstellen. Mein Stand vorher war, dass man dafür root Rechte benötigt.. aber erstaunlicherweise hat es auch so geklappt und das Backup sah so gut aus, dass ich das flashen dann gewagt hab. Das Ganze habe ich von meinem Linux-Rechner aus gemacht.. wird aber auch von jeder Windows-Kiste aus funktionieren.</p>
<p>Ihr braucht:</p>
<ul>
<li>Das Nexus One, komplett aufgeladen, mit <a title="http://planetalexx.de/2010/06/nexus-one-bootloader-unlocken-entsperren/" href="http://planetalexx.de/2010/06/nexus-one-bootloader-unlocken-entsperren/" target="_blank">unlocked Bootloader </a></li>
<li>Custom Recovery &#8211; ich habe die <a title="http://www.androidspin.com/downloads.php?dir=amon_ra/RECOVERY/&amp;file=recovery-RA-nexus-v1.7.0-cyan.img" href="http://www.androidspin.com/downloads.php?dir=amon_ra/RECOVERY/&amp;file=recovery-RA-nexus-v1.7.0-cyan.img" target="_blank">Amon_RA</a> benutzt.</li>
<li><a title="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=623496" href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=623496" target="_blank">Radio Rom</a> (Sonst gibt es u.a. Probleme mit dem Camcorder)</li>
<li><a title="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=623496" href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=623496" target="_blank">Cyanogen Mod</a> (Ich habe diese Version benutzt)</li>
<li>Die Google-Apps (aus dem gleichen Thread wie das Cyanogen-mod)</li>
<li><a title="http://www.mediafire.com/?ttdkgamud3j" href="http://www.mediafire.com/?ttdkgamud3j" target="_blank">fastboot</a> (Windows, Linux und MAC)</li>
</ul>
<p>Custom Recovery ROM: Step by Step:</p>
<ul>
<li>recovery-RA-nexus-v1.7.0-cyan.img in den Ordner am PC schieben wo auch fastboot liegt.</li>
<li>fastboot ausführbar machen: chmod +x fastboot (nur Linux)</li>
<li>Phone mit USB an den PC connecten und in den Bootloader bringen: Trackball gedrückt halten beim Einschalten</li>
<li>fastboot testen: sudo ./fastboot devices (Linux) &#8211; ihr solltet nun eure Seriennummer sehen können</li>
<li>Für Linux: sudo ./fastboot flash recovery recovery-RA-nexus-v1.7.0-cyan.img</li>
<li>Für Windows: <em>fastboot-windows flash recovery recovery-RA-nexus-v1.7.0-cyan.img</em></li>
</ul>
<p>Das war es auch schon.. jetzt USB entfernen (wichtig) und wieder in den Bootloader gehen. Dort sollte nun eine Option &#8220;Recovery&#8221; auftauchen. Die wählt ihr aus. Dort gibt es Backup/Restore. Mit dem Trackball dorthin navigieren und ein Nandroid Backup erstellen. Ihr findet das Backup auf der SD-Karte im Ordner &#8220;Nandroid&#8221;.</p>
<p>Custom ROM flashen:</p>
<ul>
<li>Die cyanogen-mod und Radio-ROM Datei sowie die Google-Apps auf die SD Karte kopieren</li>
<li>Telefon wieder ohne USB in den Recovery-Mode bringen</li>
<li>Recovery-ROM starten, als Menüpunkt &#8220;Flash ZIP from SDcard&#8221; auswählen</li>
<li>Zuerst die Radio-ROM auswählen und flashen</li>
<li>Dann die Datei &#8220;update-cm-5.0.8-N1-signed.zip&#8221; auswählen und bestätigen</li>
<li>Nach 1 bis 2 Minuten ist die Version geflashed</li>
<li>Nun muss noch ein Factory-Reset gemacht werden. Dazu ins Hauptmenü vom Recovery-MOD und dort Wipe auswählen und den Factory Reset bestätigen.</li>
<li>Das gleiche Spiel (ausser dem Wipe/Factory Reset) müssen wir jetzt noch mit den Google-Apps machen. Also wieder in Flash ZIP from SDcard, die gapps-passion-EPF30-signed.zip auswählen, Bestätigen und kurz warten.. fertig.</li>
</ul>
<p>Voila.. das wars. Der erste Start dauert deutlich länger &#8211; also keine Panik. Als erstes wird euch ein Blaues Nexus Logo anlächeln und dann könnt ihr die tollen Funktionen vom Cyanogen-Mod nutzen. Die Build ist nun EPE54B.</p>
<p>** Update **</p>
<p>Ich habe nachträglich noch das Radio-Image ergänzt. Das muss man ebenfalls flashen um u.a. den HD Camcorder nutzen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nexus One Bootloader unlocken / entsperren</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2010/06/20/nexus-one-bootloader-unlocken-entsperren/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nexus One / Android]]></category>
		<category><![CDATA[AdbWinApi.dll]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootloader]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[entsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Unlock]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich den Bootloader im Nexus One entsperrt. Ich bin dabei trotz einiger guter Tutorials auf Schwierigkeiten gestoßen und möchte an dieser stelle eine Anleitung posten mit der es alle hinkriegen sollten. Natürlich übernehme ich keine Haftung für Schäden usw.. Ich habe das Ganze auf einem Windows-Vista Rechner gemacht, da es für Linux noch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich den Bootloader im Nexus One entsperrt. Ich bin dabei trotz einiger guter Tutorials auf Schwierigkeiten gestoßen und möchte an dieser stelle eine Anleitung posten mit der es alle hinkriegen sollten. Natürlich übernehme ich keine Haftung für Schäden usw..</p>
<p>Ich habe das Ganze auf einem Windows-Vista Rechner gemacht, da es für Linux noch keine Anleitungen gab. Eventuell werde ich da noch rumprobieren und das Ganze hier ergänzen. Das vorgehen ist aber soweit für alle Windows-Versionen geeignet. Der Unterschied liegt nur im USB-Treiber.</p>
<p>Vorab: Nach dem Unlock war mein Handy resetted &#8211; davon stand in den meisten Tutorials nichts, wohl aber in der Warnung beim fastboot-flash. Also macht euch ein Backup. Da die meisten Daten eh in der Cloud liegen reichen mir beim Backup die Apps. Ein Backup davon kann man z.b. mit dem ASTRO File Manager machen. Auf Einstellungen -&gt; TOOLS -&gt; Application-Manager Sicherung  &#8211; Das legt euch die .apk Dateien der Apps auf der SD-Card unter /sdcard/backups/apps ab. Später könnt ihr dann von dort alles wieder installieren.</p>
<p>Los gehts..</p>
<p>Grundsätzlich brauchen wir 4 Dinge:</p>
<ul>
<li>fastboot</li>
<li>Android SDK</li>
<li>Windows Treiber für das Nexus One</li>
<li>Nexus One im USB Debug Modus</li>
</ul>
<p>Als erstes laden wir fastboot runter und entpacken es an einen beliebigen Ort. (bei mir war es c:\fastboot).</p>
<p>Dann braucht ihr noch das <a title="Android SDK" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">Android SDK</a>. Daraus müssen wir 2 .dll Dateien in den Windows-Ordner kopieren um zum Handy connecten zu können.  Falls die dort nicht drin sind, erhaltet ihr eine Fehlermeldung beim Verbinden. (<strong>Die Anwendung konnte nicht gestartet werden, weil AdbWinApi.dll nicht gefunden wurde. Neuinstallation der Anwendung könnte das Problem beheben.</strong>)</p>
<p>In dem ZIP-File unter tools findet ihr die 2 benötigten Dateien.<br />
<strong>AdbWinApi.dll<br />
AdbWinUsbApi.dll</strong><br />
Die beiden Dateien kopieren wir einfach in C:\Windows.</p>
<p>Als nächstes schalten wir am Nexus One den USB-Debug Modus ein. Dazu geht ihr unter <strong>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung</strong> und schaltet das <strong>USB Debugging</strong> ein.</p>
<p>Jetzt fehlen nur noch die Windows-Treiber für das Nexus. Die bekommt ihr <a title="Nexus One Windows Treiber" href="http://developer.android.com/sdk/win-usb.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ladet die Treiber runter und entpackt sie in einen Ordner. Wenn ihr das Telefon nun anschließt, sucht Windows nach den Treibern. Dort markiert ihr den Ordner wohin ihr die USB Treiber entpackt habt. Alternativ (falls der Installations-Dialog nicht kommt):</p>
<p>Windows-Taste+R öffnet den Ausführen-Dialog. Hier geben wir devmgmt.msc ein und haben die Hardware-Steuerung vor uns. Dort sollte (sofern das N1 schon angeschlossen ist) ein Device mit Fragezeichen auftauchen. Rechtsklick &gt; Treiber aktualisieren und dort den Ordner auswählen.</p>
<p>Jetzt schalten wir das Nexus One aus und starten den Bootloader. Dazu haltet ihr beim Einschalten den Trackball gedrückt.<br />
Wenn ihr den Bootloader sehen könnt geht es am PC weiter.</p>
<p>Windows-Taste + R (Ausführen) &gt; CMD- Nun öffnet sich ein DOS-Fenster. Dort wechselt ihr in den Ordner wohin ihr fastboot entpackt habt. Bei mir war es wie gesagt c:\fastboot. Für DOS-Unerfahrene:<br />
<strong><br />
cd \<br />
cd fastboot</strong></p>
<p>Jetzt geben wir<br />
<strong><br />
fastboot-windows oem unlock</strong></p>
<p>ein. Auf dem Handy erscheint nun folgendes Bild:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-706" title="unlock" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2010/06/unlock.png" alt="" width="300" height="500" /></p>
<pre style="text-align: center;">Screenshot von modaco.com</pre>
<p style="text-align: center;">
<p>Dort wählen wir mit den Lautstärketasten an der Seite den oberen Punkt und drücken die Einschalt-Taste. Das Flashen selber dauert nur eine Sekunde.</p>
<p>Voila.. das wars. Das Nexus sollte sich nun neu starten und der Bootloader ist unlocked. Ihr müsstet beim booten ein kleines, geöffnetes Schloss am unteren Bildschirmrand sehen können. Wenn dem so ist war der unlock erfolgreich ;-)</p>
<p>Jetzt muss das Telefon nur noch mithilfe des Superboot-Images gerooted werden. Danach können wir custom firmware wie das Cyanogen Mod oder die Modaco-Versionen booten. Da es für mein EPF30 Vodafone Nexus One leider noch kein Superboot-Image gibt kann ich beim rooten leider noch nicht weiterhelfen. Das wird aber in nächster Zeit (Nach dem Froyo OTA Update) passieren und ich werd natürlich drüber bloggen.</p>
<p>Falls ihr auf Probleme stoßt oder etwas fehlt hinterlasst mir doch bitte einen Kommentar, dann werde ich das entsprechend ergänzen..</p>
<p>Viel Erfolg !</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MacGyver im Alltag</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2009/11/18/macgyver-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher hab ich oft MacGyver geguckt.. ab und zu bringt einem das im späteren Leben etwas. Wie z.b. eben beim Rouladen machen. An dem Punkt, als das leckere, gefüllte Fleisch entweder mit Zahnstocher oder Bindfaden zusammengehalten werden sollte, fiel mir auf, dass ich beides nicht im Haus hab. Mein erster Versuch war, einen Faden aus ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher hab ich oft MacGyver geguckt.. ab und zu bringt einem das im späteren Leben etwas. Wie z.b. eben beim Rouladen machen. An dem Punkt, als das leckere, gefüllte Fleisch entweder mit Zahnstocher oder Bindfaden zusammengehalten werden sollte, fiel mir auf, dass ich beides nicht im Haus hab.</p>
<p>Mein erster Versuch war, einen Faden aus einem Verband aus einem Verbandskasten zu extrahieren &#8211; das ging allerdings aufgrund der geringen Belastbarkeit des selbigen daneben.</p>
<p>Verzweifelt dachte ich an die zweite Option.. Filetspitzen Stroganoff.. doch so weit sollte es nicht kommen. Mir fiel meine ansehnliche Sammlung Teebeutel auf und ich begann sofort damit die begehrten Fäden von den Beuteln zu lösen&#8230;</p>
<p>Nun kochen die Rouladen jedenfalls friedlich und am Stück vor sich hin&#8230; Danke, MacGyver!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Wave &#8211; Firefox Performance unter Ubuntu</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2009/10/17/google-wave-firefox-performance/</link>
		<comments>http://www.planetalexx.de/2009/10/17/google-wave-firefox-performance/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 13:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen trudelte endlich der lang erwartete Googe Wave invite in meiner Inbox ein. Google Wave ist wirklich toll, aber zunächst wollte es nicht so recht laufen. Die Performance unter Ubuntu 9.10 (Karmic Koala Development Branch) und Firefox 3.5.3 war nicht besonders gut. Firefox brauchte beim Aufrufen der Waves 100 % CPU und brauchte endlos ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen trudelte endlich der lang erwartete Googe Wave invite in meiner Inbox ein. Google Wave ist wirklich toll, aber zunächst wollte es nicht so recht laufen. Die Performance unter Ubuntu 9.10 (Karmic Koala Development Branch) und Firefox 3.5.3 war nicht besonders gut.</p>
<p>Firefox brauchte beim Aufrufen der Waves 100 % CPU und brauchte endlos lange zum laden. Scrollen und Antworten war ebenfalls sehr schwierig (Firefox antwortete nicht, freezes usw.).</p>
<p>Ich habe nun einen Workaround gefunden und die Firefox Settings etwas geändert. In Firefox mit &#8220;about:config&#8221; den Konfigurationseditor aufrufen:</p>
<p><a href="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2009/10/wavelogo.png"><img class="alignright size-full wp-image-555" title="wavelogo" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2009/10/wavelogo.png" alt="wavelogo" width="114" height="114" /></a></p>
<ul>
<li><strong>network.dns.disable</strong><strong>IPv6</strong> &#8211; von false auf <strong>true</strong></li>
<li><strong>network.http.max-connections</strong> &#8211; auf <strong>96</strong></li>
<li><strong>network.http.pipelining</strong> &#8211; auf <strong>true</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>network.http.pipelining.ssl</strong> &#8211; auf <strong>true</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>network.http.pipelining.maxrequests</strong> &#8211; auf <strong>8</strong></li>
<li><strong>network.http.proxy.pipelining</strong> &#8211; auf <strong>true</strong></li>
</ul>
<p>Danach den Feuerfuchs neu starten und Google Wave testen. Bei mir hat es sich dadurch *deutlich* gebessert und die Benutzung macht nun Spaß ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Iran zeigt wie wichtig ein freies Netz ist</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2009/06/15/iran-zeigt-wie-wichtig-ein-freies-netz-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die umstrittene Wahl im Iran, die leider zur Zeit in blutigen Auseinandersetzungen gipfelt, zeigt uns, wie wichtig ein freies Internet für die Gesellschaft ist. Man kann man derzeit gut im Iran beobachten wie viel Angst die Politik eigentlich vor den Massen hat. Das Internet macht es Möglich, ganze Länder zu mobilisieren und über Polizeigewalt, Wahlfälschung, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die umstrittene Wahl im Iran, die leider zur Zeit in blutigen Auseinandersetzungen gipfelt, zeigt uns, wie wichtig ein freies Internet für die Gesellschaft ist. Man kann man derzeit gut im Iran beobachten wie viel Angst die Politik eigentlich vor den Massen hat. Das Internet macht es Möglich, ganze Länder zu mobilisieren und über Polizeigewalt, Wahlfälschung, Inhaftierungen und sonstige Repression aufzuklären.</p>
<p>Die Menschen im Iran sind keineswegs zurückgeblieben, das Internet ist dort sehr verbreitet &#8211; wird aber von einer beispiellosen Zensurinfrastruktur gefiltert, filetiert und seine Benutzer überwacht.</p>
<p>Mit Internationaler Hilfe der Netzcommunity wird derzeit ein Loch in diese Infrastruktur geschlagen. Blogs, Proxies, VPNs und TOR ermöglichen den Iranern, frei und anonym zu kommunizieren, Informationen zu verbreiten und sich zu organisieren. Seit Tagen kristallisiert sich Twitter als DAS Medium in dem Konflikt heraus. Bilder, Videos, Reporte und alles was sonst noch so zu berichten ist wird irgendwo ins Netz gestellt und dann über Twitter verbreitet. Mit einem Hashtag (in diesem Falle #IranElection) wird der Post markiert und kann von jedem gefunden werden.</p>
<p>Natürlich wurde Twitter sofort im Iran gesperrt, aber Hacker, Netzaktivisten und Privatleute stellen für die Iraner Zugänge zur Verfügung, die Millionenfach genutzt werden.</p>
<p>Ich denke, dadurch wird deutlich wie wichtig freie und anonyme Kommunikation ist. Wenn ich zurückdenke, wie sehr die Politiker, die nun bei uns Zensieren wollen, vor einem Jahr bei den Olympischen Spielen noch gegen China gegiftet haben könnte ich kotzen.</p>
<p>Immerhin haben schon 125000 Menschen in Deutschland die Intelligenz bewiesen das sie es genau so sehen und die Petition mitgezeichnet. Seit ca. einer Stunde bewegt sich die Petition auf den bisherigen Rekordhalter &#8220;Steuerbefreiung für Diesel&#8221;  zu und schickt sich an, einen neuen Rekord aufzustellen.</p>
<p>Leider geht der Petitionsserver ständig in die Knie, weil die Zugriffe auf die Seite wieder extrem hoch sind. Da muss dringend nachgebessert werden!</p>
<p>Jeder Unterzeichner setzt ein wichtiges Zeichen gegen Zensur, Überwachung und Bevormundung. In demokratischen Ländern DARF das Internet nicht zensiert werden. So etwas zeichnet eine Diktatur aus, aber nicht ein Land wie die Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Darum.. <a title="www.zeichnemit.de" href="http://www.zeichnemit.de">www.zeichnemit.de</a> jede Stimme zählt.</p>
<p>Kleiner &#8220;Witz&#8221; am Rande.. mittlerweile erhalten auch wir deutschen Hilfe aus dem Ausland. Nachdem klar wurde, dass die Petition unabhängig von Land, Wohnort, Herkunft und Staatsangehörigkeit mitgezeichnet werden kann, kommen immer mehr Unterstützer aus Skandinavien, der Schweiz, Österreich, Italien sowie vielen anderen Ländern und versuchen uns vor uns selbst zu retten. Thank you!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedia läuft nun auf ubuntu</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2009/01/16/wikipedia-lauft-nun-auf-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.planetalexx.de/2009/01/16/wikipedia-lauft-nun-auf-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 04:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das find ich ja super. Wikimedia &#8211; also der Betreiber der Wikipedia migriert nun alle Server auf Ubuntu. Das sind immerhin 400 Stück. Da steckt bestimmt jede Menge Technik drin. Auch sehr gut find ich die FAQ von Wikimedia. Da wird erklärt warum gerade Ubuntu den &#8220;Zuschlag&#8221; bekommen hat. Durchaus lesenswert ;) Wahnsinn wie schnell ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das find ich ja super. Wikimedia &#8211; also der Betreiber der Wikipedia migriert nun alle Server auf Ubuntu. Das sind immerhin 400 Stück. Da steckt bestimmt jede Menge Technik drin.</p>
<p>Auch sehr gut find ich die FAQ von Wikimedia. Da wird erklärt warum gerade Ubuntu den &#8220;Zuschlag&#8221; bekommen hat. Durchaus <a title="Migration FAQ" href="http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Ubuntu_migration_FAQ" target="_blank">lesenswert</a> ;)</p>
<p>Wahnsinn wie schnell Ubuntu wächst. Habe heute mal ein bischen mit google Trends rumgespielt. Dabei habe ich die bekanntesten Distributionen nach ihrer Popularität verglichen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-368" title="trends" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2009/01/viz.png" alt="trends" width="580" height="260" /></p>
<ul>
<li>Blau = Ubuntu</li>
<li>Rot = Suse</li>
<li>Grün =Fedora</li>
<li>Gelb = RedHat</li>
<li>Violett = Gentoo</li>
</ul>
<p><a title="http://www.google.com/trends?q=ubuntu%2Csuse%2Credhat%2Cfedora%2Cgentoo&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;geor=all&amp;date=all&amp;sort=0" href="http://www.google.com/trends?q=ubuntu%2Csuse%2Credhat%2Cfedora%2Cgentoo&amp;ctab=0&amp;geo=all&amp;geor=all&amp;date=all&amp;sort=0" target="_blank">Meine spielereien kann man hier anschauen.</a></p>
<p>Ist schon faszinierend wie sehr Ubuntu den etablierten Distributionen davonfliegt. Aber meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden und mir kommt vorerst nie wieder was anderes auf den Rechner.</p>
<p>Hoffentlich wird in meiner Firma auch irgendwann Linux eingeführt. Gründe die dafür sprechen gibt es ja genug. Nicht nur weil es kostenlos ist, auch um einiges sicherer, schneller, stabiler und teilweise sogar einfacher als Windows. Ein wunderbares OS.. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik umsonst aus dem Netz</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2008/12/23/musik-umsonst-aus-dem-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 23:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zu den letzten beiden Sendungen vom &#8220;elektrischen Reporter&#8221; wollte ich nochmal ein paar Sachen zum Thema Musik aus dem Netz posten. Und zwar wie und wo man im Netz gute Musik findet. Auch um damit ein wenig zu zeigen, wie schwer- bzw. unmöglich es für die Musikindustrie wird, &#8220;Ihre&#8221; Stücke jemals wieder aus dem ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu den letzten beiden Sendungen vom &#8220;elektrischen Reporter&#8221; wollte ich nochmal ein paar Sachen zum Thema Musik aus dem Netz posten. Und zwar wie und wo man im Netz gute Musik findet. Auch um damit ein wenig zu zeigen, wie schwer- bzw. unmöglich es für die Musikindustrie wird, &#8220;Ihre&#8221; Stücke jemals wieder aus dem Netz zu kriegen. Dabei gehe ich aus verständlichen Gründen nur auf die legalen und halblegalen Dinge ein.</p>
<p>Zum einen gibt es natürlich die riesige Netlabel Szene. Einige Sachen dazu habe ich ja hier auch schon geposted.</p>
<p>Wer dort ein wenig eintauchen und Probe hören möchte, dem kann ich <a title="phlow" href="http://www.phlow.de" target="_blank">http://www.phlow.de</a> empfehlen. Dort findet man Musik aller Art, zum anhören und zum direkten Download. Komplett kostenlos.</p>
<p>Für die 0815 Musik in den Charts, sofern man auf die steht, gibt es aber ebenfalls Varianten..</p>
<p>Man findet mittlerweile (fast) jedes Lied auf <a title="youtube.com" href="http://youtube.com" target="_blank">YouTube.com</a>. Es ist möglich, sich die Tracks ohne jegliche Zusatzprogramme abzuspeichern. Danach kann man sie bequem zum .mp3 zu konvertieren. Es gibt aber auch Programme, die dies für uns erledigen. Mehr dazu unter &#8220;Mehr&#8221; :)</p>
<p>Noch ein Tipp am Rande.. YouTube speichert hochgeladenen Videos in mehreren Formaten ab. Setzt man hinter die URL ein &amp;fmt=18 bekommt man ein Video mit besserer Bild und Tonspur. Vergleicht doch mal <a title="Paulchen 1" href="http://www.youtube.com/watch?v=BPxUj3Wk0Vk" target="_blank">dieses</a> mit <a title="Paulchen 2" href="http://www.youtube.com/watch?v=BPxUj3Wk0Vk&amp;fmt=18" target="_blank">dem</a> Video.</p>
<p>Nicht zu verachten ist auch <a title="last.fm" href="http://www.last.fm" target="_blank">http://www.last.fm</a> &#8211; Das ist ein riesiges Streamingportal für Musik. Fast alle etablierten Künstler und Netlabel sind dort vertreten.</p>
<p>Dann gibt es natürlich noch <a title="myspace" href="http://www.myspace.com" target="_blank">myspace</a>. Viele Musiker haben dort ihre eigene Seite mit Musik &#8211; auch die kann man mit wenig Aufwand runterladen. Das gleiche Prinzip wie bei YouTube. (siehe &#8220;Mehr&#8221;)</p>
<p>Weiter geht es mit den tausenden von Radiostreams. Ach die kann man aufzeichnen oder von Programmen aufzeichnen lassen.</p>
<p>Erwähnenswert sind natürlich auch Podcasts. Die sind sowieso zum runterladen gedacht und befinden sich zumeist auf den Homepages der jeweiligen Künstler.</p>
<p>Fassen wir also nochmal zusammen..</p>
<ul>
<li>Netlabels</li>
<li>YouTube</li>
<li>Streams</li>
<li>Last.fm</li>
<li>myspace music und vergleichbares</li>
<li>unzählige illegale Alternativen</li>
</ul>
<p>Musik ist also prinzipiell schon heute immer und überall vorhanden wo es Internet gibt. Gesetze aus der vor-Internet-Zeit hindern uns alle aber leider daran diese auch so zu nutzen wie wir wollen. Ob ich mir nun ein Youtube Video &#8220;rippe&#8221; oder die Musik aus einer Tauschbörse ziehe &#8211; Das Resultat ist das gleiche.. ein qualitativ hochwertiges .mp3 auf meiner Festplatte.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<p>Viele Programme für Windows so wie Linux erledigen den legalen Musikdownload für uns vollständig automatisch. Schnell, und unkompliziert.</p>
<p><strong>YouTube, Myspace und vergleichbare</strong></p>
<p>Hier gibt es zum Beispiel den JDownloader, ein auf Java basierender, eigentlich für One-Click-Hoster entwickelter Downloader, der so gut wie alles von Seiten aller Art rippt was irgendwie geht. Ein nettes Programm welches ich auch selber nutze. Man muss lediglich die URL kopieren. Der JDownloader überwacht die Zwischenablage und meldet sich sofort wenn er etwas passendes erschnüffelt hat.</p>
<p>Sehr praktisch sind ausserdem diverse Firefox Plugins, die Ihr auf den Mozilla Seiten finden könnt.</p>
<p><strong>Last.fm</strong></p>
<p>Für das Streamingportal last.fm existieren hunderte von Downloadern für alle Betriebssysteme. Den passenden für euch findet ihr <a title="letmegooglethatforyou.com" href="http://letmegooglethatforyou.com/?q=last.fm+ripper" target="_blank">hier.</a></p>
<p><strong>Shoutcast und Radio Streams</strong></p>
<p>Findet ihr ebenfalls beim oben genannten Anbieter ;)</p>
<p><strong>Mit Bordmitteln</strong></p>
<p>Wenn man im Firefox about:cache eingibt, erhält man detaillierte Informationen zu den Daten, die Firefox auf unserer Platte zwischenspeichert. Es ist möglich, sich hier die Daten rauszusammeln. Oftmals liegen diese schon im mp3 Format vor &#8211; haben aber andere Namen. Nurnoch umbenennen, Taggen, Fertig..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsicherste Windows Anwendung 2008</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2008/12/17/unsicherste-windows-anwendung-2008/</link>
		<comments>http://www.planetalexx.de/2008/12/17/unsicherste-windows-anwendung-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 14:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der IT Sicherheitsdienst bit9 hat das &#8220;dirty dozend&#8221; 2008 veröffentlich. Die unsicherste Software für Windows, im Jahre 2008, ist.. Mozilla Firefox! Insgesamt brachte es der beliebte Brower (Marktanteil in Deutschland: 20%) auf 10 Sicherheitslücken, durch die Angreifer ins System eindrigen, oder Code einschleusen können. Platz 2 und 3 belegt Adobe Flash und Adobe Acrobat mit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der IT<a href="http://www.bit9.com/news-events/press-release-details.php?id=102" target="_blank"> Sicherheitsdienst bit9</a> hat das &#8220;dirty dozend&#8221; 2008 veröffentlich. Die unsicherste Software für Windows, im Jahre 2008, ist..</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Mozilla Firefox!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Insgesamt brachte es der beliebte Brower (Marktanteil in Deutschland: 20%) auf 10 Sicherheitslücken, durch die Angreifer ins System eindrigen, oder Code einschleusen können. Platz 2 und 3 belegt Adobe Flash und Adobe Acrobat mit zusammen 14 Lücken. Allein diese 3 Anwendungen sind bestimmt auf 90% aller Windows Computer zu finden.</p>
<p>Ebenfalls Vertreten sind z.b. Skype, iTunes, Safari &#8211; und der Windows live Messenger.</p>
<p>Das Problem dürfte aber eher auf das Betriebssystem und die unbrauchbare Sicherheitsarchitektur von Windows zurückzuführen sein.Windows Bestandteile sind überigens in der Studie nicht enhalten gewesen &#8211; andernfalls ginge Platz 1 bestimmt an.. naja ihr wisst schon.</p>
<p>Überigens.. Microsoft kündigte gestern einen unplanmäßigen Patch für den Internet Explorer an. Zur Zeit gibt es einen regelrechten run auf eine Sicherheitslücke, mit der ein Angreifer das komplette System übernehmen kann. Dabei muss das Opfer nur eine manipulierte Internetseite besuchen. Auch vermeintlich sichere Seiten können per<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQL_Injection" target="_blank"> SQL Injection </a>zur Virenschleuder werden.</p>
<p>Allerdings möchte ich noch anmerken das man nach wie vor mit dem Firefox erheblich sicherer unterwegs ist als mit dem Internet Explorer. Kritische Sicherheitslücken werden innerhalb von wenigen Stunden automatisch gepatcht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Softwareempfehlung: xbmc</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 19:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[compile]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[xbmc]]></category>

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		<description><![CDATA[xbmc ist ein vollwärtiges Mediacenter für Linux, Mac, Windows und Xbox. Ein Mediacenter ist besonders sinnvoll, wenn man einen PC als Entertainmentcomputer, Filmknecht oder Jukebox benutzt. xbmc ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann per sudo apt-get install xbmc installiert werden. Leider hatte ich mit der Version die in den Quellen enthalten ist ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-209" title="xbmc_screen" src="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2008/12/xbmc_screen-150x150.jpg" alt="xbmc_screen" width="150" height="150" />xbmc ist ein vollwärtiges Mediacenter für Linux, Mac, Windows und Xbox. Ein Mediacenter ist besonders sinnvoll, wenn man einen PC als Entertainmentcomputer, Filmknecht oder Jukebox benutzt.</p>
<p>xbmc ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und kann per <em>sudo apt-get install xbmc</em> installiert werden. Leider hatte ich mit der Version die in den Quellen enthalten ist ein paar Probleme &#8211; aber wenn man sich den Sourcecode runterläd und selbst kompiliert erledigt sich das auch von alleine. Selbst zu kompilieren ist sehr einfach und hat den Vorteil das die Software zu 100% an das System angepasst ist.</p>
<p>Eine kurze Step by Step Anleitung zum kompilieren von xbmc stelle ich natürlich auch zur Verfügung.. Alles was Ihr dafür braucht findet Ihr unter more.</p>
<p>Falls Ihr euch erst einmal einen Überblick verschaffen wollt,  gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/29133065@N05/">hier</a> eine von den Entwicklern erstellte Flickr Galerie.</p>
<p><span id="more-201"></span></p>
<p>Zuäüchst brauch man das Programm SUBVERSION. Subversion ist eine Art Dateiversionsverwaltungsprogramm. Der Administrator kann verschiedene Dateien ein und auschecken. Besonders für den Austausch von Sourcecode ist das eine gute Lösung.</p>
<p>Subversion bekommt man ebenfalls über die Paketquellen.</p>
<p><strong>sudo apt-get install subversion</strong></p>
<p>Nun öffnet man einen Terminal und legt ein neues Folder an (Ort ist egal)</p>
<p><strong>mkdir xbmc</strong></p>
<p>Als nächstes läd man den Sourcecode herunter</p>
<p><strong>svn co http://xbmc.svn.sourceforge.net/svnroot/xbmc/branches/linuxport/</strong></p>
<p>Das kann einige Zeit dauern. Sobald das erledigt ist geht es ans kompilieren.</p>
<p><strong>./configure</strong></p>
<p>Damit passen erstellen wir eine make Datei. Damit wird der Sourcecode an unser System angepasst. Danach geht es weiter mit</p>
<p><strong>make</strong></p>
<p>Wenn das durchgelaufen ist und man keine Fehlermeldungen erhalten hat</p>
<p><strong>sudo make install</strong></p>
<p>xbmc ist nun installiert und kann über Anwendungen &gt; Unterhaltungsmedien oder per Befehl &#8220;xbmc&#8221; gestartet werden. Falls Ihr noch Fragen habt, helfe ich euch natürlich gerne weiter.</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Softwareempfehlung: lifearea</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2008/12/13/softwareempfehlung-lifearea/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[lifearea]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Lifearea ist ein mächtiger RSS-Reader für Linux. RSS-Feeds sind für viele Webseiten erhältlich und gewährleisten, dass man immer über Neuigkeiten informiert wird. Das Ganze ist ein PULL-Verfahren &#8211; man fragt also als Client den Server ab. Lifearea ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Man kann es also einfach installieren indem man im Terminal sudo ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lifearea" href="http://liferea.sourceforge.net">Lifearea</a> ist ein mächtiger RSS-Reader für Linux. RSS-Feeds sind für viele Webseiten erhältlich und gewährleisten, dass man immer über Neuigkeiten informiert wird. Das Ganze ist ein PULL-Verfahren &#8211; man fragt also als Client den Server ab.</p>
<p>Lifearea ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Man kann es also einfach installieren indem man im Terminal <em>sudo apt-get install lifearea</em> eingibt &#8211; oder auch über den gewöhnlichen Weg, die Synaptics Paketverwaltung.</p>
<p>Nach dem starten haben wir Lifearea vor uns und können Anfangen unsere Websites zu abonnieren. Zunächst sollte man also Ordner mit den Kathegorien anlegen, also Blogs, Newssites, Sonstiges etc.</p>
<p>Als nächstes fügt man dann die Abonnements hinzu. Meistens reicht es, einfach die URL der Seite einzugeben. Den Rest erledigt lifearea dann automatisch. Ob eine Seite RSS-Feeds bereitstellt, erkennt man meistens an den Icons auf der Seite.</p>
<p>Meine Seite z.b. stellt die Einträge sowie die Kommentare als RSS-Feed bereit. Das Icon befindet sich oben rechts.</p>
<p>Wenn man möchte, kann man nun noch die Optionen verändern wie z.b. den Aktualisierungsintervall hoch/runter stellen etc.</p>
<p>Für Interessierte stelle ich hier meine <a title="feedliste" href="http://planetalexx.de/wp-content/uploads/2008/12/feedlist.opml">abonnierten Feeds</a> zur Verfügung. Die Datei kann man nach dem Download über File &gt; Import einbinden.</p>
<p>Viel Spass mit lifearea ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werbefreies Internet</title>
		<link>http://www.planetalexx.de/2008/12/12/werbefreies-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Achja.. was waren das noch schöne Zeiten, als das Internet noch nicht so mit Werbung zugemüllt war. Mit einigen Firefox Plugins kann man sich das Gefühl zurückholen. Sehr zu empfehlen ist Adblock Plus. Dieses Plugin blockt anhand von Filterlisten sehr effektiv (fast) jede Werbung. Leider finden findige Programmierer mittels Scripten immer öfter einen Weg, diesen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achja.. was waren das noch schöne Zeiten, als das Internet noch nicht so mit Werbung zugemüllt war. Mit einigen Firefox Plugins kann man sich das Gefühl zurückholen. Sehr zu empfehlen ist <strong>Adblock Plus</strong>.</p>
<p>Dieses Plugin blockt anhand von Filterlisten sehr effektiv (fast) jede Werbung. Leider finden findige Programmierer mittels Scripten immer öfter einen Weg, diesen Filter zu umgehen. Dann taucht oftmals ein riesiger Layer auf, der dazu auffordert, den Werbeblocker zu deaktivieren.</p>
<p>Aber auch dagegen gibt es Abhilfe &#8211; und zwar in Form von <strong>NoScript</strong>. Dieses Plugin für Firefox befreit einen von nervigen Layer Ads und macht das surfen nebenbei noch sicherer. Die Art und Weise wie ist relativ simpel: Es blockt jegliche Scripte.</p>
<p>Voreingestellt sind vertrauenswürdige Sites. Mit sehr wenig Konfigurationsarbeit erhält man so ein völlig werbefreies Internet. Selbstverständlich kann man für bestimmte Seiten Regeln (White/Blacklist) hinzufügen oder die Ausführung von Javascript generell bis auf Ausnahmen erlauben.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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