Archiv für Kategorie ‘Culture’

Hackerkongress startet in Berlin

25c3

Morgen um 10:00 Uhr startet in Berlin der diesjährige Hackerkongress 25c3 in Berlin.Diesmal steht der 25c3 unter dem Motto “Nothing to hide”.

Die Roadmap verspricht jedenfalls schon einmal einige interessante Vorträge. Es geht um Datenschutz, Hacking, Bürgerrechte, Überwachung, Basteleien und Programmieren. Leider bin ich nicht da, aber die Vorträge kann man sich glücklicherweise alle im Stream anschauen.

Detaillierte Infos zum Programm gibt es hier, die Links zu den Streams sind hier zu finden.

Im August nächsten Jahres findet ausserdem die Hacking at Random 2009 (har2009) statt. Wenn alles klappt werde ich mich zusammen mit der Nanometa Crew dorthin begeben.. das wird bestimmt auch eine lustige und interessante Tour ;)

Musik umsonst aus dem Netz

Passend zu den letzten beiden Sendungen vom “elektrischen Reporter” wollte ich nochmal ein paar Sachen zum Thema Musik aus dem Netz posten. Und zwar wie und wo man im Netz gute Musik findet. Auch um damit ein wenig zu zeigen, wie schwer- bzw. unmöglich es für die Musikindustrie wird, “Ihre” Stücke jemals wieder aus dem Netz zu kriegen. Dabei gehe ich aus verständlichen Gründen nur auf die legalen und halblegalen Dinge ein.

Zum einen gibt es natürlich die riesige Netlabel Szene. Einige Sachen dazu habe ich ja hier auch schon geposted.

Wer dort ein wenig eintauchen und Probe hören möchte, dem kann ich http://www.phlow.de empfehlen. Dort findet man Musik aller Art, zum anhören und zum direkten Download. Komplett kostenlos.

Für die 0815 Musik in den Charts, sofern man auf die steht, gibt es aber ebenfalls Varianten..

Man findet mittlerweile (fast) jedes Lied auf YouTube.com. Es ist möglich, sich die Tracks ohne jegliche Zusatzprogramme abzuspeichern. Danach kann man sie bequem zum .mp3 zu konvertieren. Es gibt aber auch Programme, die dies für uns erledigen. Mehr dazu unter “Mehr” :)

Noch ein Tipp am Rande.. YouTube speichert hochgeladenen Videos in mehreren Formaten ab. Setzt man hinter die URL ein &fmt=18 bekommt man ein Video mit besserer Bild und Tonspur. Vergleicht doch mal dieses mit dem Video.

Nicht zu verachten ist auch http://www.last.fm – Das ist ein riesiges Streamingportal für Musik. Fast alle etablierten Künstler und Netlabel sind dort vertreten.

Dann gibt es natürlich noch myspace. Viele Musiker haben dort ihre eigene Seite mit Musik – auch die kann man mit wenig Aufwand runterladen. Das gleiche Prinzip wie bei YouTube. (siehe “Mehr”)

Weiter geht es mit den tausenden von Radiostreams. Ach die kann man aufzeichnen oder von Programmen aufzeichnen lassen.

Erwähnenswert sind natürlich auch Podcasts. Die sind sowieso zum runterladen gedacht und befinden sich zumeist auf den Homepages der jeweiligen Künstler.

Fassen wir also nochmal zusammen..

  • Netlabels
  • YouTube
  • Streams
  • Last.fm
  • myspace music und vergleichbares
  • unzählige illegale Alternativen

Musik ist also prinzipiell schon heute immer und überall vorhanden wo es Internet gibt. Gesetze aus der vor-Internet-Zeit hindern uns alle aber leider daran diese auch so zu nutzen wie wir wollen. Ob ich mir nun ein Youtube Video “rippe” oder die Musik aus einer Tauschbörse ziehe – Das Resultat ist das gleiche.. ein qualitativ hochwertiges .mp3 auf meiner Festplatte.

Mehr …

Update: Netlabels / freie Musik

Heut gibts wieder einmal feinen Elektrosound vom Phlow Magazin.
Diesmal einige Auskopplungen von einzelnen Tracks aus diversen Netlabelcompilations.
Mein Favorit hier ist Track Nr. 3 – evolution von k-jano.


Der Elektrische Reporter: Urheberrecht im 21. Jhd (2)

Die nächste sehenswerte Folge des elektrischen Reporters zum Thema Urherberrecht. Diesmal geht es um die alternativen zu den etablierten Modellen – wie zum Beispiel Creative Commons und die Kulturflatrate.

Wieder einmal sehr gut gelungen und verständlich erklärt.



Elektrischer Reporter – Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?

Kulturgüter wie Musik und Film sind im Internet jederzeit auf Abruf verfügbar. Nur sind viele Konsumenten nicht mehr bereit, dafür etwas zu zahlen. Eine bittere Pille für die Musikindustrie und ähnliche Branchen, die nur schwerfällig reagieren.
Zeit für ganz neue Wege? Einige Stimmen fordern, Tauschbörsen zu legalisieren und die Urheber über eine “Kulturflatrate” zu bezahlen – doch es gibt auch zahlreiche Bedenken.
Manche Autoren und Künstler stellen ihre Werke Fans sogar gratis zur Verfügung – und setzen darauf, auf andere Weisen Geld zu verdienen. Das funktioniert zum Beispiel über das Lizenzsystem “Creative Commons”. Kritiker meinen: Das ist nur etwas für Weltverbesserer. Aber vielleicht braucht es mehr solcher Ideen, um die Welt zu verbessern?

Neue Rubrik: Netlabels und freie Musik

Ich hab eine neue Rubrik eingebaut wo ich hin und wieder ein paar Netlabels und Künstler vorstellen möchte die ihre Musik frei zum Download anbieten. Wann immer ihr auf der Suche nach netten elektronischen Klängen seid, schaut dort vorbei.

Zur “Premiere” gibt es eine besonders gelungene Netlabel-Compilation. Destination Cologne wurde im Sommer veröffentlicht und bietet freie Musik von Künstlern aus Köln. Mehr Informationen und Download gibts unter Netlabels / freie Musik.

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Willkommen auf meinem Blog.

Hier geht es um das Internet, Netzkultur, Piraten, Politik, Linux, Hacking und mich.

Ich hoffe ihr fühlt euch wohl.. nehmt euch nen Kaffee und viel Spaß beim lesen.

Alex
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